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stadtmobil Hannover GmbH

Karmarschstr. 30-32
30159 Hannover

0511 2704240

hannover(at)stadtmobil.de

Die stadtmobil-Neuzulassungen in 2013 (Pkw) stoßen im Schnitt 101,1 g CO2/km aus - rund 26% weniger als alle in D neu zugelassenen Pkw (136,4 g CO2/km). Die Neuzulassungen machen 30% der stadtmobil-Flotte aus. Stand 01.06.2014. Mehr Infos: www.kba.de

20 Jahre CarSharing in Hildesheim - eine Erfolgsgeschichte

Viele Menschen teilen sich einige Autos. Jeder erhält so viel Auto wie nötig und zahlt so wenig wie möglich. Das ist bequem, „in“ und schont die Umwelt. Denn ein CarSharing­Fahrzeug ersetzt 6 bis 10 Pkw.

Der Bundesverband CarSharing e.V. (bcs) meldete jüngst für 2012 das größte Wachstum, das es in dieser Branche je gab. Mehr als 453.000 Menschen greifen in Deutschland auf das gemeinschaftlich genutzte Auto zu, Tendenz steigend.

In Hildesheim feiert diese moderne Mobilitätsdiensteistung im März bereits ihren 20sten Geburtstag, womit Hildesheim zu den „Dinosauriern“ unter den CarSharing­Städten gehört! Die Hildesheimer CarSharing-­Autos werden von Hannover aus verwaltet, wo die CarSharing­Geschichte bereits 1992 begann. Damals hat der Umweltverein Ökostadt Hannover e.V. mit zwei Golfs das Projekt teilAuto ins Leben gerufen. Der Zugriff erfolgte über manuelle Tresore, zunächst ehrenamtlich wurde die Verwaltung betrieben. 2005 wurde teilAuto aus dem Verein ausgegründet, weil es längst professionalisiert und zu groß geworden war. Die stadtmobil Hannover GmbH wurde gegründet, die aus den teilAutos Stadtmobile machte und seitdem den CarSharing­Betrieb mit zur Zeit über 4.200 Teilnehmern und 200 Fahrzeugen erfolgreich fortführt. In Hildesheim sparen sich momentan 145 Menschen ihr eigenes Auto und den Stress, den ein eigenes Auto verursacht. Sie haben sieben Fahrzeuge in Hildesheim und über 2.000 in 113 weiteren Städten zur Auswahl, wenn Sie Mal ein Auto brauchen. Auch die Stadt Hildesheim macht seit 1999 mit. Für ein Fahrzeug hat sie als „Exklusivnutzer“ sogar feste Zeiten abonniert, in denen ihr ein stadtmobil, ohne es extra buchen zu müssen, zur Verfügung steht. Außerhalb dieser Zeiten können alle anderen Nutzer darauf zugreifen. Die Stadt Hildesheim ist damit in Norddeutschland die Behörde, die mit über 13 Jahren am längsten ein CarSharing­Fahrzeug „exklusiv“ nutzt. Wenn sie ihr Auto länger oder ein zusätzliches Fahrzeug braucht, kein Problem, bucht sie je nach Bedarf hinzu. Und noch eine Besonderheit zeichnet das Hildesheimer CarSharing aus: Drei Ehrenamtliche halten bis heute den Bürobetrieb aufrecht, damit man sich in Hildesheim registrieren kann, und dafür nicht nach Hannover fahren muss. „Ohne die ehrenamtliche Mitarbeit wäre das CarSharing in Hildesheim längst nicht so erfolgreich“, betont Geschäftsführer Andreas Krämer.“Zwar laufen die Hildesheimer Fahrzeuge kostendeckend, ein Bürobetrieb vor Ort wäre jedoch aus wirtschaftlichen Gründen ohne die ehrenamtliche Mitarbeit nicht möglich“, so Krämer weiter. Nach einmaliger persönlicher Registrierung kann es losgehen.Gebucht werden die Fahrzeuge über Mobilfunk­App, Internet oder Telefon. Mit der Chipkarte, die jeder Nutzer bei Vertragsabschluss erhält, wird das gebuchte Fahrzeug geöffnet und nach der Fahrt verschlossen. Gefahrene Kilometer werden über den Bordcomputer übertragen. Anfang des Folgemonats erfolgt die stadtmobil­Rechnung, in der die Fahrtkosten, die sich aus Zeit­ und Kilometerkosten zusammensetzen, aufgeführt  werden. In den Preisen sind Benzin, Versicherung Alle Fahrzeuge sind vollkasko-, teilkasko -und haftpflichtversichert. Sie haften lediglich in Höhe Ihrer Selbstbeteiligung, wobei die Möglichkeit besteht, diese durch einen jährlichen Betrag zu reduzieren. Fragen Sie bei stadtmobil nach! und Steuern bereits enthalten. In Hildesheim werden zwei Fahrzeuge aus der Kategorie „Mini“, drei aus der Kategorie „Kompakt“ und zwei „Kombis“ in den Stadtteilen „Marienburger Höhe“, Moritzberg“, Ostadt“ und „Zentrum“ angeboten. CarSharing lohnt sich für jeden, der weniger als 10.000 Kilometer im Jahr Auto fährt und seinen Pkw nicht für den täglichen Weg zur Arbeit braucht, wo es 8 Stunden herumsteht. Im Schnitt liegt die Kostenersparnis bei mindestens 1.000  € im Jahr.  Zum Jubiläum gibt es für die Hildesheimer Nutzer ein zusätzliches Fahrzeug aus der Kategorie „Mini“ sowie einen zweiten Stellplatz „Rosenhagen“. Außerdem erhält jeder Teilnehmer einen Euro Fahrtgutschrift für jedes Jahr, das er dabei ist. Da freuen sich so manche über eine 20­Euro­-Fahrtgutschrift!

Das Hildesheimer Büro ist immer donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr geöffnet und befindet sich am Ratsbauhof 1c. Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter in Hannover von 10:00 bis 18:00 Montag bis Freitag unter 0511­2704240 oder hannover@stadtmobil.de zur Verfügung. Nähere Infos gibt es auch im Internet unter www.hannover.stadtmobil.de

Für Pressefragen wenden Sie sich bitte an:

Judith Siano 

Tel. 0511­270424­52

siano@stadtmobil.de

Innovatives CarSharing-Projekt: „stadtflitzer“ geht an den Start

30 Fiat 500 als stadtflitzer im Einsatz

Ab 6. Juni Innovationsschub  im deutschen CarSharing

One Way-Nutzungen,  spontane Buchungen und Open End-Fahrten kombiniert mit klassischem Carsharing: “Für jeden Zweck das Richtige”

Einführung eines Fixkosten-freien Tarifs


Hannover, 16. Mai 2012 . “stadtflitzer”, das neue CarSharing-Projekt von stadtmobil Hannover, startet am Mittwoch, den 6. Juni, in Hannover . 30 Fiat 500 stellt stadtmobil zur flexiblen Nutzung für ihre Nutzer bereit. Diese Fahrzeuge stehen nicht an festgelegten Stationen, sondern können überall im öffentlichen Parkraum abgestellt werden. Darüber hinaus muss der Kunde vorher kein Ende der Fahrt festlegen und kann die “stadtflitzer” spontan “im Vorbeigehen” nutzen.  
“Wir wollen unseren Teilnehmern neben unserer stationsgebundenen CarSharing-Flotte ein neues, innovatives Angebot präsentieren. Eine Kombination, die es so in Deutschland noch nicht gibt”, so Harald Zielstorff, Geschäftsführer von stadtmobil Hannover.
Ab Juni werden in den Stadtteilen Linden, Nordstadt, Südstadt, List und Oststadt Fahrzeuge im öffentlichen Straßenraum platziert, die jederzeit auch für Einwegsfahrten in diese Stadtteile genutzt werden können. Bei den Fahrten muss sich der Nutzer nicht festlegen, wie lange er das Fahrzeug nutzen möchte, er kann einfach bis zu 72 Stunden fahren.
“Ein Teil unserer Teilnehmer möchte ein Fahrzeug bei Stadtfahrten nur für eine Strecke nutzen und es dann in der Nähe des Ziels einfach abstellen. Und sich möglichst auch nicht festlegen, wann sie das Auto wieder abgeben müssen”, so Zielstorff weiter.
Stadtflitzer können innerhalb der Stadtgrenze auch außerhalb der entsprechenden Zonen abgestellt werden, gegen eine geringe Gebühr wird das Fahrzeug dann von stadtmobil Hannover zurückgebracht. Wenn ein Teilnehmer es zurückbringt, kann er sogar die Gebühr verdienen.
Abgerechnet wird minutengenau und nach Kilometern durch monatliche Rechnung. Im günstigsten Tarif kostet eine Minute 4 Cent und ein Kilometer 18 Cent.
“Damit sind wir weitaus günstiger als alle anderen Anbieter von One Way CarSharing in Deutschland und auch günstiger als jedes Taxi”,  betont Zielstorff nicht ohne Stolz.
Mit dem Start der stadtflitzer führt stadtmobil einen Fixkosten-freien Tarif ein, so zahlt der Teilnehmer - außer der Aufnahmegebühr - nur wenn er fährt.
Das “normale” CarSharing-Angebot von stadtmobil Hannover mit insgesamt 85 Stationen in der Region Hannover, an denen über 160 Fahrzeuge bereit gehalten werden, bleibt davon unbenommen. Es besteht auch weiterhin die Wahl zwischen verschiedenen Fahrzeugklassen vom Mini bis zum Transporter, die bis zu sechs Monate im Voraus gebucht werden können. Und für jedes Nutzungsverhalten gibt es einen passenden Tarif.
Mit diesem Angebot ist stadtmobil seit 20 Jahren die Nummer 1 in Niedersachsen.

Rückfragen bitte an: Andreas Krämer, Tel:0163-6902903

Modellversuch. Stadt Braunschweig schafft Parkplätze für Car-Sharing

07. Januar 2011
Braunschweig. Im Stadtbezirk Östliches Ringgebiet werden sechs Parkplätze für Car-Sharing ausgewiesen. Sofern es die Witterung zulässt, wird die erforderliche Beschilderung ab Mitte Januar aufgestellt

Die Verwaltung nimmt mit dem Modellversuch einen in der Bürgersprechstunde des Stadtbezirks geäußerten Wunsch auf. „Die für Car-Sharing reservierten Stellplätze auf öffentlichen Flächen sollen es attraktiver machen, ein Auto gemeinschaftlich zu nutzen und auf einen eigenen Wagen zu verzichten“, erläutert Stadtbaurätin Maren Sommer.

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